
Tennis und Zirkeltraining: das perfekte Doppel
Schnelle Beine, ein stabiler Rumpf und Ausdauer für den dritten Satz: Warum der Mix aus Tennis und 35-Minuten-Zirkeltraining so gut funktioniert — und was dahintersteckt.
Artikel lesenLaut Psychreport der DAK-Gesundheit steigen psychische Belastungen weiter. Welche Rolle regelmäßige Bewegung dabei spielen kann.

Laut dem aktuellen Psychreport der DAK-Gesundheit (2022) sind die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten zehn Jahren um 41% gestiegen, erreichten im Jahr 2021 mit 276 Fehltagen je 100 Versicherten einen neuen Höchststand. Depressionen sind die Hauptursache für diese Fehltage, gefolgt von Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen.
Bisher wurden Medikamente und Psychotherapie als vorrangige Behandlungsmethoden für psychische Erkrankungen betrachtet. Dies geht jedoch mit hohen Kosten (2020: 56,134 Milliarden €) und langen Wartezeiten für psychotherapeutische Hilfe einher, oft mit unbefriedigenden Erfolgsraten.
Fitness- und Gesundheitszentren rücken daher verstärkt in den Fokus. Die medizinischen Fachgesellschaften und internationale Organisationen im Bereich Psychiatrie und Sportmedizin betonen, dass körperliche Bewegung eine effektive Therapieoption zur Linderung von Symptomen psychischer Erkrankungen, insbesondere Depressionen, darstellt. Untersuchungen an nicht depressiven Probanden haben gezeigt, dass körperlich aktive Menschen im Vergleich zu Inaktiven weniger anfällig für depressive Verstimmungen sind. Sport kann das Selbstbewusstsein stärken, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten steigern und Entspannung fördern.
Fitness- und Gesundheitszentren bieten aufgrund ihrer professionellen Betreuung und sozialen Unterstützung ein ideales Umfeld zur Behandlung psychischer Erkrankungen und zur Förderung der psychischen Gesundheit. Insbesondere die antidepressive Wirkung von Ausdauer- und Krafttraining auf das Wohlbefinden wurde positiv untersucht.
Um psychische Erkrankungen vorzubeugen und langfristig zu bekämpfen, sollte der Schwerpunkt verstärkt auf Prävention gelegt werden. Durch frühzeitige Aufklärung über die präventiven Auswirkungen von Sport auf die Psyche können Krankheitsverläufe positiv beeinflusst werden. Kooperationen mit Krankenkassen zur Förderung von Präventionsprogrammen, wie beispielsweise Stressbewältigungskursen, können die präventive Nutzung von Sport fördern. Bonusprogramme bieten finanzielle Anreize für Versicherte, Fitnessstudios zu besuchen und Gesundheitsmaßnahmen zu ergreifen, was zu einer Win-win-Situation führt. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Sport eine positive Wirkung auf die psychische Gesundheit hat. Er spielt eine wichtige Rolle sowohl bei der Prävention als auch bei der Behandlung von psychischen Erkrankungen und sollte integraler Bestandteil eines umfassenden Therapie- und Präventionskonzepts sein.

Schnelle Beine, ein stabiler Rumpf und Ausdauer für den dritten Satz: Warum der Mix aus Tennis und 35-Minuten-Zirkeltraining so gut funktioniert — und was dahintersteckt.
Artikel lesen
Über 50 Prozent der deutschen Erwachsenen haben im Winter einen Vitamin-D-Mangel. Warum das so ist, welcher Spiegel als optimal gilt und was das für Deinen Alltag bedeutet.
Artikel lesen
Vom Übungsanleiter zum ganzheitlichen Coach: Wie sich die Rolle des Personal Trainers verändert hat — und was das für Dein Training heißt.
Artikel lesenVereinbare Dein kostenloses Beratungsgespräch.
Deine Anfrage landet direkt im System Deines Studios — ein Mensch liest sie und meldet sich persönlich bei Dir, in der Regel noch am selben Tag.
Es gilt unsere Datenschutzerklärung.
Sechs kurze Fragen — und wir wissen genau, wie wir Dich am besten zu Deinem Ziel bringen.
Text
Visuell
Orientierung
Deine Auswahl wird auf diesem Gerät gespeichert.